Ein erfolgreicher Weg ist zu Ende

Mit seinem einzigartigen Erfolgs-System hat er tausenden Menschen zu einem glücklichen und erfüllten Leben verholfen, als Motivator, Mentor und Begleiter. Ein überaus erfolgreicher Weg ist nun zu Ende: Nikolaus B. Enkelmann, der Grandseigneur unter den Erfolgstrainern und Begründer des Mentalen Trainings in Deutschland, ist am 1. Juni 2017 im Kreise seiner Familie sanft entschlafen.

Wer Nikolaus B. Enkelmann einmal live erleben durfte, dem blieb er unvergesslich. Seine Stimme war sein Instrument und als Meister der Rhetorik verstand er es, die Menschen mit seinen Worten zu fesseln und mit seinem Mentalen System zum Erfolg zu führen. Ein unerschütterlicher Optimist und leidenschaftlicher Motivator. In all seinem Tun und Wirken als Persönlichkeitstrainer und Autor war das Lebensziel des Trägers des Bundesverdienstkreuzes am Bande stets, den Charakter der Menschen so weit zu stärken, dass diese erfolgreich ihren eigenen Lebensweg gehen und sich auch von Misserfolgen und Rückschlägen nicht entmutigen lassen.

Das von ihm gemeinsam mit seiner Frau Edith im Jahre 1978 gegründete Institut für Rhetorik, Persönlichkeitsbildung und Zukunftsgestaltung machte Königstein im Taunus so zu einer Stadt des Lebensmutes und zur Heimstatt des Erfolgs-Systems Enkelmann. Die Vision von Nikolaus B. Enkelmann war dabei stets der freie Mensch, der lernt, die Kräfte und Fähigkeiten des Unterbewusstseins vor den Lebenswagen zu spannen, um große Ziele zu verwirklichen und der Gesellschaft zu dienen. Er galt stets als harter, aber fairer und herzlicher Motivator und wurde von seinen tausenden Schülern ebenso geschätzt wie von seinen Kollegen und Wegbegleitern.

Oft kopiert, nie erreicht – Nikolaus B. Enkelmann revolutionierte die Weiterbildungsbranche. Im Laufe von drei Jahrzehnten vervollkommnete er seine Lehre stetig. Heute hilft das von ihm entwickelte Erfolgs-System zahllosen Seminarteilnehmern bei der Umsetzung ihrer Visionen und der Bewältigung selbst schwerer Lebenskrisen. Auf der Liste seiner Schüler finden sich viele mächtige Unternehmer ebenso wie Politiker, Ärzte, Spitzensportler und Fußballtrainer, die dem „Milliardärsflüsterer“ und seinem Institut ihr Vertrauen schenkten und Nikolaus B. Enkelmann über viele Jahre die Treue hielten.

Eine spannende Lebensreise ist für Nikolaus B. Enkelmann zu Ende gegangen. Seine Philosophie des erfolgreichen Weges lebt in dem von ihm gegründeten Institut in Königstein weiter und soll in seinem Sinne auch künftige Generationen zu mehr Erfolg und einem sinnvollen und glücklichen Leben führen.

Für all diejenigen, die ihre Gedanken und Gefühle zum Tod – aber auch zum Leben – von Nikolaus B. Enkelmann zum Ausdruck bringen wollen, gibt es die Möglichkeit, in unserem Online-Kondolenzbuch eine Kondolenzbotschaft zu hinterlassen.

Leben und Werk von Nikolaus B. Enkelmann

Geboren am 13. Januar 1936 in Lippstadt, begann Nikolaus B. Enkelmann im Jahr 1965 damit, Rhetorik- und Persönlichkeitsseminare durchzuführen. 1978 eröffnete er in Königstein im Taunus schließlich das Institut für Rhetorik, Management und Zukunftsgestaltung. Die Puzzleteile seines Wissens setzten sich dank der Weisheit, der Inspiration und Ermutigung seiner Lehrer und Mentoren – angefangen vom Nachhilfelehrer, dem Franziskaner-Abt Otto Pfeffer, dem Yogi Shiri Nandi, Prof. Johannes H. Schultz, dem Vater des Autogenen Trainings, und dem lebensbejahenden Heinrich Hemel zusammen. Seine wichtigsten Lehrmeister waren Oscar Schellbach und Prof. Viktor E. Frankl, Begründer der sinnzentrierten Logotherapie. Sie alle trugen mit ihrer Handschrift zu der von Nikolaus B. Enkelmann entwickelten Philosophie des erfolgreichen Weges bei.

Mit den Jahren entstanden aus dem Enkelmann-Erfolgs-System 25 Bücher sowie über 60 Audio- und Videoprogramme. Das vom Institut Enkelmann herausgegebene Magazin „Der erfolgreiche Weg“ erscheint seit fast vier Jahrzehnten und ist damit das längstpublizierte deutschsprachige Magazin für Persönlichkeitsbildung. Das Institut in Königstein ist für viele Menschen zu einer Oase der Kraft geworden.

„Gute Ideen zu haben, reicht nicht – man muss Menschen überzeugen und begeistern können“ – davon war Nikolaus B. Enkelmann überzeugt, ebenso wie von der Tatsache, dass nur „das richtige Training den Menschen groß macht“. Das Lernen und die Weiterentwicklung waren ihm auch persönlich stets ein Anliegen, so dass er in dem wohl eindrucksvollsten Möglichkeitsdenker Dr. Robert Schuller (gest. 2015) einen wertvollen Weggefährten und Freund fand.

Das Bundesverdienstkreuz am Bande, der Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche (DVWO, Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V.) sowie die Aufnahme in die German Speakers Hall of Fame – diese Auszeichnungen spiegeln die außerordentliche Anerkennung, den Respekt und die Bewunderung der Mitglieder der GSA sowie der gesamten Weiterbildungsbranche wider.

Nikolaus B. Enkelmanns Leben war erfüllt und gesegnet mit dem, was ihm so wichtig war: den Menschen. Unzählige Teilnehmer, die er als Mentor auf ihrem erfolgreichen Lebensweg begleiten durfte. Ja ganze Familien, denen er darüber in Freundschaft verbunden blieb. Und nicht zuletzt seine eigene Familie: seine Frau Edith, mit der er seit 1963 glücklich verheiratet war, seine drei Töchter und sechs Enkelkinder.

Seine Tochter Dr. Claudia E. Enkelmann lenkt bereits seit einigen Jahren gemeinsam mit ihrem Mann Alexander A. Gorjinia die Geschicke des Instituts. Sie sind Garanten dafür, dass das Enkelmann-Erfolgs-System und damit die Philosophie von Nikolaus B. Enkelmann auch in Zukunft die Menschen auf dem Weg des Erfolges begleiten wird.

Zu den wichtigsten Werken von Nikolaus B. Enkelmann gehören die Bücher „Die Säulen des Erfolgs“, „Leben ist eine Kunst“, „Erst dein Traum macht dich groß“ und „Hemmungslos“ sowie das Audio-Live-Seminar „Das System zum Erfolg“.

ZUM ONLINE-KONDOLENZBUCH

Abschiedsworte von Wegbegleitern

„Mit Nikolaus B. Enkelmann ist am 1. Juni nicht nur ein Pionier der Rhetorik und des Motivationstrainings, sondern einer aus dem Olymp der ganz Großen von uns gegangen.“

>> Ein persönlicher Nachruf von Prof. Dr. Lothar Seiwert (Facebook)